Pimp My JUZ

Plakat Pimp My JUZHeute haben rund 20 Puchheimer Kinder und Jugendliche die Chance genutzt und Pläne für das neue JUZ im alten Postgebäude geschmiedet. Herausgekommen sind dabei vier Entwürfe, die alle interessante Anregungen und Planungen enthalten.Der Jugendbeirat der Stadt Puchheim hatte zusammen mit dem Team des JUZ zu der Veranstaltung Pimp My JUZ eingeladen. Florian Lux, der Leiter des JUZ, hat den interessierten Kindern und Jugendlichen, nach einer kurzen Einleitung, zunächst das Gelände des alten Postgebäudes gezeigt. Bei der Besichtigung erläuterte er den Grundstücksumgriff und wichtige Fragen zum Lärmschutz.

PostgebäudeNach der Ortsbesichtigung ging es an die Planung. In der alten Schule machten sich vier Teams über die Pläne des Postgebäudes. Sowohl das Erdgeschoss als auch das Obergeschoss, in dem sich bisher zwei Wohnungen befinden, musste beplant werden. Doch vor der Raumbelegung stand eine Stoffsammlung, welche Räume notwendig und gewünscht sind sowie welche Ausstattung das künftige JUZ haben soll. Die Stoffsammlung stellte dann die Grundlage für die Planung der Räume. Hierfür hat das Team des JUZ eine tolle Vorarbeit geleistet, neben den Grundrissplänen stand auch ein Kasten mit maßstabsgetreuen Kärtchen zur Verfügung. Die Kärtchen zeigten den Platzbedarf z.B. für Kicker, Tischtennisplatte, Sofas samt dem notwendigen Bewegungsraum auf. Im Wesentlichen zeigte sich bei allen Entwürfen, dass sich die Kinder und Jugendlichen sehr realistisch mit dem neuen JUZ auseinandersetzten. Die vorhandene Mehrfläche im alten Postgebäude wurde vor allem genutzt, um leider in der alten Schule nicht mehr mögliche Angebote wieder einzuführen (Übungsraum für Bands) oder um die Werkstatt in einem Raum zusammenzuführen und etwas zu vergrößern.
StoffsammlungNach einer kurzen Pause, in der sich die Teilnehmer mit Pizza gestärkt haben, wurden die vier Entwürfe von den Gruppen präsentiert. Es gab vier unterschiedliche Entwürfe, aus denen das Team des JUZ zusammen mit Jugendbeirat und dem Bauamt der Stadt Puchheim in nächster Zeit die besten Vorschläge, welche sich realisieren lassen herausarbeiten wird. Ich bin mir sicher, dass viele der Vorschläge auch umgesetzt werden können.

Neben der Jugendreferentin Sonja Strobl-Viehhauser war auch der zweite Bürgermeister Wolfgang Wuschig bei der Veranstaltung dabei. Danke nochmal an die Kinder und Jugendlichen für Ihr Engagement! Danke auch dem Jugendbeirat und dem Team des JUZ für die Initiative.

 


Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren